Das neue Intercede
Die Website sieht anders aus als noch vor einigen Wochen. Hier ist der Grund.
Ein Intercede, im Web und in deiner Hosentasche
Bisher wirkten die Website und die Gebets-App wie zwei verschiedene Produkte. Wir haben die App um eine einzige Idee herum gebaut: Eine Novene zu beten sollte sich weniger wie ein Produktivitäts-Workflow anfühlen und mehr wie das Aufschlagen eines Messbuchs. Die Website, auf der die meisten Menschen Intercede zum ersten Mal begegnen, fühlte sich anders an.
In den letzten Wochen haben wir die beiden zusammengeführt. Wir wollten, dass sich Intercede überall, wo du ihm begegnest, authentisch katholisch anfühlt — näher an einem klassischen Messbuch oder einer liturgischen Publikation als an einem allgemeinen Inhaltsblog. Heilig, aber zugänglich. Traditionell, aber nicht archaisch. Ob du über die Suche nach einem Heiligen, über den von einer Freundin geteilten Link oder über die App selbst kommst — es sollte sich wie ein Ort anfühlen.
Was gleich bleibt
Jede Novene ist dort, wo sie war. Die URLs haben sich nicht verändert. Die Gebete, die Heiligenbiografien und die Zeugnisse erhörter Gebete bleiben unverändert. Das war ein Redesign, kein Neubau.
Was als Nächstes kommt
Ein paar Schritte stehen noch an, besonders dabei, wie Heilige und erhörte Gebete dargestellt werden. Wenn dir etwas auffällt, hören wir gerne von dir.
Danke, dass du mit uns betest.
